Ein Greifer kann einen gebrauchten Bagger erheblich vielseitiger machen. Ob beim Abbruch, im Recycling, beim Materialumschlag, im Tiefbau, im GaLaBau, in der Forstwirtschaft oder bei speziellen Hebe- und Sortierarbeiten: Mit dem passenden Greifer lassen sich Materialien aufnehmen, bewegen, sortieren und gezielt positionieren.
Wer einen gebrauchten Greifer kaufen möchte, sollte allerdings nicht ausschließlich auf Preis, Hersteller oder Baujahr achten. Entscheidend ist vor allem, ob der Greifer zur vorhandenen Trägermaschine, zum verwendeten Schnellwechsler und zum geplanten Einsatz passt.
Denn Greifer unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Bauart, Eigengewicht, Öffnungsweite, Greifkraft, Hydraulik, Aufnahme und Einsatzbereich. Ein Greifer, der für den Abbruch konzipiert wurde, ist nicht automatisch die beste Wahl für Holzumschlag oder präzise Sortierarbeiten.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Greifer für Bagger es gibt, welche Ausführung für welchen Einsatz sinnvoll ist, worauf Sie beim Kauf eines gebrauchten Greifers achten sollten und welche technischen Angaben vor dem Kauf besonders wichtig sind.
Welche Greifer gibt es für Bagger?
Greifer für Bagger werden in zahlreichen Bauformen angeboten. Die Unterschiede ergeben sich insbesondere aus dem Material, das aufgenommen werden soll, der gewünschten Arbeitsweise und der Größe beziehungsweise Gewichtsklasse des Baggers.
Zu den häufig verwendeten Ausführungen gehören beispielsweise:
- Sortiergreifer
- Abbruchgreifer
- Zweischalengreifer
- Mehrschalengreifer
- Holzgreifer
- Steingreifer
- Mehrzweckgreifer
- Schüttgutgreifer
- Greifer mit Rotator
- Greifer ohne Rotator
Die einzelnen Bauarten sind für unterschiedliche Aufgaben entwickelt. Zweischalengreifer werden beispielsweise häufig zum Aufnehmen und Verladen von Schüttgut eingesetzt, während Sortier- und Abbruchgreifer insbesondere im Rückbau und Recycling Verwendung finden. Holzgreifer sind dagegen auf das Greifen und Bewegen von Rundholz beziehungsweise sperrigen Holzmaterialien ausgelegt.
Beim Kauf eines gebrauchten Greifers sollte deshalb immer zuerst die geplante Anwendung feststehen. Erst danach lässt sich sinnvoll beurteilen, welche Bauart und welche Größe tatsächlich benötigt werden.
Gebrauchten Greifer nach Einsatzbereich auswählen
Die wichtigste Frage beim Kauf lautet: Was soll der Greifer hauptsächlich aufnehmen und bewegen?
Ein Greifer für Holz benötigt andere Eigenschaften als ein Greifer für Betonabbruch. Ebenso unterscheiden sich die Anforderungen beim Umschlag von Schüttgut von denen beim präzisen Sortieren von Materialien.
Je nach Einsatz können beispielsweise folgende Lösungen interessant sein:
- Sortiergreifer für Recycling und selektiven Rückbau
- Abbruchgreifer für anspruchsvollere Abbrucharbeiten
- Zweischalengreifer für Schüttgut und Erdbaustoffe
- Mehrschalengreifer für Schrott und sperrige Materialien
- Holzgreifer für Rundholz und Holzumschlag
- Steingreifer für Natursteine und Blockmaterial
- Mehrzweckgreifer für wechselnde Aufgaben
Diese Einteilung ist nicht absolut. Viele Greifer können in mehreren Bereichen eingesetzt werden. Trotzdem hilft die grundsätzliche Zuordnung dabei, Fehlkäufe zu vermeiden.
Hersteller wie Liebherr unterscheiden beispielsweise zwischen Zweischalengreifern für Schüttgut und Tiefbau, Sortiergreifern für Abbruch und Recycling, Mehrschalengreifern für anspruchsvollen Schrott- und Recyclingumschlag sowie Holzgreifern für Rundholz.
Sortiergreifer gebraucht kaufen
Ein gebrauchter Sortiergreifer kann interessant sein, wenn Materialien gezielt aufgenommen, getrennt und positioniert werden sollen. Typische Einsatzbereiche sind Abbruch, Recycling, Materialumschlag und selektiver Rückbau.
Sortiergreifer ermöglichen es, unterschiedliche Materialien gezielt zu greifen. Dadurch können beispielsweise Bauschutt, Holz, Metall oder andere Materialien getrennt aufgenommen und sortiert werden.
Gerade bei Abbruch- und Recyclingarbeiten kann diese Möglichkeit einen erheblichen praktischen Vorteil bieten. Hersteller beschreiben Sortier- und Abbruchgreifer entsprechend als Anbaugeräte für Recycling, Abbruch, Verladen und das Beschicken von Aufbereitungsanlagen.
Beim Kauf eines gebrauchten Sortiergreifers sollten Sie insbesondere die Schalen, Lagerstellen, Zylinder, Bolzen, Hydraulikanschlüsse und gegebenenfalls vorhandene Drehwerke prüfen.
Abbruchgreifer gebraucht kaufen
Wenn ein Greifer regelmäßig bei Abbrucharbeiten eingesetzt werden soll, sind robuste Bauweise und ausreichende Dimensionierung besonders wichtig.
Ein gebrauchter Abbruchgreifer kann für den Rückbau von Gebäuden, das Aufnehmen von Bauschutt oder das Sortieren von Abbruchmaterial eingesetzt werden. Je nach Ausführung unterscheiden sich Greifkraft, Eigengewicht, Bauhöhe und mögliche Baggerklasse erheblich.
Bei einem gebrauchten Abbruchgreifer sollten Sie deshalb besonders genau auf Verschleiß und mögliche Verformungen achten. Abbrucharbeiten gehören zu den anspruchsvolleren Einsatzbereichen für Greifer.
Auch die bisherige Verwendung des Greifers ist interessant. Ein Greifer, der überwiegend bei leichten Sortierarbeiten eingesetzt wurde, kann einen anderen Verschleißzustand aufweisen als ein Modell, das jahrelang im schweren Abbruch eingesetzt wurde.
Zweischalengreifer gebraucht kaufen
Der Zweischalengreifer gehört zu den klassischen Greifertypen. Er eignet sich insbesondere für Materialien, die mit zwei gegenüberliegenden Schalen aufgenommen werden können.
Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise:
- Sand
- Kies
- Erde
- Schüttgut
- Baustoffe
- Materialumschlag
- Tiefbauarbeiten
Gebrauchte Zweischalengreifer werden in unterschiedlichen Größen und Ausführungen angeboten. Entscheidend ist deshalb die Abstimmung auf den Bagger und das jeweilige Material.
Auch die Form und Ausführung der Schalen kann für die Anwendung relevant sein. Bei der Auswahl sollte daher nicht nur auf die Aufnahme, sondern auch auf die tatsächliche Arbeitsaufgabe geachtet werden.
Mehrschalengreifer gebraucht kaufen
Mehrschalengreifer werden insbesondere für den Umschlag von sperrigen oder schwierigen Materialien eingesetzt. Sie können beispielsweise im Schrott- und Recyclingbereich interessant sein.
Durch mehrere Schalen können Materialien teilweise besser umschlossen werden als mit einem klassischen Zweischalengreifer.
Gerade beim Kauf eines gebrauchten Mehrschalengreifers sollten die einzelnen Schalen, Gelenke und Lagerstellen genau betrachtet werden. Starke mechanische Belastungen können im Laufe der Betriebszeit zu Verschleiß führen.
Liebherr beschreibt Mehrschalengreifer ausdrücklich als Lösungen für besonders anspruchsvolle Bedingungen im Recycling- und Schrottumschlag.
Holzgreifer gebraucht kaufen
Ein gebrauchter Holzgreifer ist vor allem für Arbeiten mit Rundholz, Baumstämmen und anderen Holzmaterialien interessant.
Holzgreifer unterscheiden sich konstruktiv von klassischen Sortier- oder Zweischalengreifern. Die Zangen beziehungsweise Schalen müssen das Material sicher umschließen und gleichzeitig eine effiziente Handhabung ermöglichen.
Typische Einsatzbereiche können sein:
- Forstwirtschaft
- Holzumschlag
- Sägewerke
- Rundholzverladung
- Baumarbeiten
- Materialumschlag
Beim gebrauchten Holzgreifer sollten insbesondere Zangen, Gelenke, Bolzen, Lagerstellen und Hydraulikzylinder geprüft werden. Auch die Frage, ob ein Rotator oder eine pendelnde Aufhängung benötigt wird, kann für die Auswahl entscheidend sein.
Greifer mit Rotator gebraucht kaufen
Ein Rotator erweitert die Bewegungsmöglichkeiten eines Greifers erheblich. Je nach Ausführung kann der Greifer dadurch gezielt gedreht und besser positioniert werden.
Das kann beispielsweise beim Sortieren, beim Verlegen von Steinen, beim Holzumschlag oder bei anderen präzisen Arbeiten interessant sein.
Ein Rotator benötigt allerdings zusätzliche technische Voraussetzungen. Dazu gehören unter anderem die entsprechenden Hydraulikanschlüsse und ein geeigneter Steuerkreis an der Trägermaschine.
Beim Kauf eines gebrauchten Greifers mit Rotator sollten deshalb nicht nur Greifer und Aufnahme, sondern auch der Rotator selbst geprüft werden.
Zu den wichtigen Prüfpunkten gehören:
- Drehfunktion
- Drehspiel
- Dichtheit
- Hydraulikanschlüsse
- Zustand der Leitungen
- Lagerung
- sichtbare Beschädigungen
- korrekte Funktion unter Last
Greifer ohne Rotator gebraucht kaufen
Nicht jeder Einsatz benötigt einen drehbaren Greifer. Bei bestimmten Anwendungen kann eine starre Anbindung vollkommen ausreichend sein.
Ein Greifer ohne Rotator kann außerdem konstruktiv einfacher aufgebaut sein. Das kann bei der Anschaffung und bei möglichen späteren Wartungsarbeiten relevant sein.
Ob ein Rotator sinnvoll ist, hängt deshalb vom konkreten Arbeitsablauf ab. Wenn der Baggerfahrer den Greifer regelmäßig in unterschiedliche Richtungen positionieren muss, kann eine Drehfunktion einen deutlichen praktischen Vorteil bieten.
Welche Greifergröße passt zu meinem Bagger?
Die Größe des Greifers muss zur Trägermaschine passen. Ein größerer Greifer ist nicht automatisch besser. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel aus Baggergewicht, Hydraulikleistung, Eigengewicht des Greifers, Greifkraft und Einsatzbereich.
Hersteller ordnen Greifer häufig bestimmten Baggerklassen beziehungsweise Dienstgewichten zu. Bei Kinshofer werden beispielsweise Abbruch- und Sortiergreifer nach der Tonnage der Trägermaschine unterschieden.
Beim Kauf sollten Sie deshalb mindestens folgende Daten vergleichen:
- empfohlenes Baggergewicht
- Eigengewicht des Greifers
- maximale Greifkraft
- Öffnungsweite
- Hydraulikdruck
- erforderlicher Ölstrom
- Aufnahme
- Abmessungen
Ein zu schwerer Greifer kann die Einsatzmöglichkeiten der Maschine einschränken. Gleichzeitig kann ein zu kleiner oder zu leichter Greifer bei anspruchsvollen Aufgaben an seine Grenzen kommen.
Eigengewicht des gebrauchten Greifers berücksichtigen
Das Eigengewicht des Greifers wird beim Kauf häufig unterschätzt. Dabei gehört es zu den wichtigsten technischen Angaben.
Der Greifer wird vom Baggerausleger getragen. Das zusätzliche Gewicht wirkt sich deshalb auf die tatsächliche Hub- und Arbeitsleistung der Maschine aus.
Gerade bei kleineren Baggern kann ein schwerer Greifer die verfügbare Nutzlast deutlich reduzieren. Deshalb sollte das Eigengewicht immer zusammen mit dem Baggergewicht und dem vorgesehenen Einsatz betrachtet werden.
Ein Beispiel: Ein kompakter Bagger kann zwar grundsätzlich einen bestimmten Greifer aufnehmen, aber bei maximaler Reichweite oder seitlich ausgestrecktem Ausleger kann das zusätzliche Gewicht einen erheblichen Unterschied machen.
Aufnahme des gebrauchten Greifers prüfen
Eine der wichtigsten Fragen beim Kauf lautet: Wie wird der Greifer mit dem Bagger verbunden?
Bei gebrauchten Greifern existieren unterschiedliche Aufnahmen und Schnellwechsler-Systeme. Dazu kommen individuelle Adapterlösungen.
Deshalb sollten Sie vor dem Kauf genau feststellen, welches System an Ihrem Bagger vorhanden ist.
Wichtige Angaben können beispielsweise sein:
- Bolzenaufnahme
- Schnellwechsler-System
- Hersteller des Schnellwechslers
- Adaptertyp
- Aufnahmebreite
- Bolzendurchmesser
- Bolzenabstand
- mechanische oder hydraulische Verriegelung
Gebrauchtmaschinenangebote zeigen, dass unterschiedliche Aufnahmen am Markt vorkommen. Bei gebrauchten Abbruch- und Sortiergreifern finden sich beispielsweise Systeme wie CW20/30/40, MS21 oder andere spezifische Aufnahmen.
Greifer für Schnellwechsler gebraucht kaufen
Wenn Ihr Bagger mit einem Schnellwechsler ausgestattet ist, kann ein passender gebrauchter Greifer besonders interessant sein. Der Vorteil liegt in der schnellen Verbindung zwischen Bagger und Anbaugerät.
Allerdings müssen Greifer und Schnellwechsler technisch zusammenpassen. Ein vermeintlich günstiger Greifer kann sich als ungeeignet erweisen, wenn die vorhandene Aufnahme nicht kompatibel ist.
Deshalb sollten Sie vor dem Kauf Fotos und technische Daten der Aufnahme miteinander vergleichen und bei Unsicherheit die Kompatibilität fachlich klären.
Hydraulik beim gebrauchten Greifer prüfen
Bei einem hydraulischen Greifer gehört die Hydraulik zu den wichtigsten Prüfbereichen.
Kontrollieren Sie möglichst:
- Hydraulikzylinder
- Kolbenstangen
- Dichtungen
- Hydraulikleitungen
- Schlauchanschlüsse
- Verschraubungen
- Ventile
- Drehwerk, sofern vorhanden
- sichtbare Ölspuren
Wenn der Greifer hydraulisch geöffnet und geschlossen wird, sollte die Bewegung möglichst gleichmäßig erfolgen. Auffälliges Spiel, ruckartige Bewegungen oder ungewöhnliche Geräusche können Hinweise auf Verschleiß oder technischen Prüfbedarf sein.
Bei einem gebrauchten Anbaugerät sollte außerdem nicht nur der optische Zustand betrachtet werden. Gerade bei hydraulischen Komponenten können technische Mängel von außen teilweise nur schwer erkennbar sein.
Greifer auf Verschleiß prüfen
Greifer gehören zu den Anbaugeräten, die je nach Einsatz hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt sein können. Deshalb ist der Verschleißzustand beim Gebrauchtkauf besonders wichtig.
Achten Sie unter anderem auf:
- ausgeschlagene Bolzen
- Spiel an den Gelenken
- verschlissene Lagerstellen
- Risse im Grundkörper
- Verformungen
- verschlissene Schalen
- abgenutzte Zähne
- beschädigte Schneiden
- undichte Zylinder
- beschädigte Hydraulikleitungen
- ungewöhnlich starke Abnutzung
Bei gebrauchten Greifern sollte dabei immer der bisherige Einsatz berücksichtigt werden. Ein Greifer aus einem intensiven Recycling- oder Abbrucheinsatz kann naturgemäß andere Gebrauchsspuren zeigen als ein Modell, das überwiegend für leichtere Arbeiten verwendet wurde.
Bolzen und Lagerstellen beim gebrauchten Greifer prüfen
Bolzen und Lagerstellen sind mechanisch besonders beanspruchte Komponenten. Mit zunehmender Betriebszeit kann sich dort Spiel entwickeln.
Ein gewisses Maß an Gebrauchsspuren ist bei gebrauchten Anbaugeräten normal. Entscheidend ist vielmehr, wie stark der Verschleiß ausgeprägt ist und ob Reparaturen beziehungsweise Überarbeitungen erforderlich sind.
Wenn möglich, sollte der Greifer in verschiedenen Positionen bewegt werden. Dabei können auffälliges Spiel oder ungewöhnliche Bewegungen sichtbar werden.
Schalen und Zangen beim Greifer kontrollieren
Bei einem Greifer sind die eigentlichen Greifwerkzeuge besonders wichtig. Je nach Bauart handelt es sich beispielsweise um Schalen, Zangen oder Greifarme.
Kontrollieren Sie diese Komponenten auf:
- Verformungen
- Risse
- starken Materialabtrag
- Beschädigungen
- verschlissene Schneiden
- abgenutzte Zähne
- ungleiche Abnutzung
- Spiel in den Gelenken
Eine ungleichmäßige Abnutzung kann beispielsweise darauf hinweisen, dass der Greifer über längere Zeit unter bestimmten Bedingungen oder mit bestimmten Materialien eingesetzt wurde.
Gebrauchten Greifer mit wenigen Betriebsstunden kaufen
Bei gebrauchten Anbaugeräten können geringe Betriebsstunden grundsätzlich interessant sein. Allerdings sollten Betriebsstunden nicht isoliert betrachtet werden.
Bei einem Greifer ist beispielsweise entscheidend, welche Arbeiten während der bisherigen Einsatzzeit durchgeführt wurden.
Ein Greifer mit relativ wenigen Betriebsstunden aus einem intensiven Abbrucheinsatz kann stärker beansprucht worden sein als ein Modell mit mehr Betriebsstunden aus einem leichteren Materialumschlag.
Wenn Informationen zur bisherigen Nutzung vorhanden sind, sollten diese deshalb bei der Bewertung berücksichtigt werden.
Gebrauchten Greifer mit hoher Betriebsstundenzahl kaufen
Auch ein Greifer mit höherer Betriebsstundenzahl kann grundsätzlich interessant sein. Entscheidend ist der tatsächliche Zustand.
Ein professionell gewartetes Anbaugerät mit nachvollziehbarer Historie kann trotz höherer Nutzung weiterhin für bestimmte Einsätze geeignet sein.
Bei einem älteren Greifer sollten Sie jedoch besonders genau auf Verschleißteile und mechanisch belastete Komponenten achten. Dazu gehören unter anderem Bolzen, Buchsen, Lagerstellen, Zylinder und Greifschalen.
Je höher die Betriebszeit, desto wichtiger wird eine realistische Einschätzung des zu erwartenden Wartungs- und Reparaturbedarfs.
Gebrauchten Greifer mit Mängeln kaufen
Ein gebrauchter Greifer muss nicht zwingend neuwertig sein. Auch Anbaugeräte mit Gebrauchsspuren oder technischem Reparaturbedarf können für bestimmte Käufer interessant sein.
Voraussetzung ist jedoch, dass die vorhandenen Mängel bekannt sind und bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden können.
Mögliche Mängel können beispielsweise sein:
- undichte Hydraulikzylinder
- verschlissene Bolzen
- ausgeschlagene Buchsen
- beschädigte Hydraulikschläuche
- Risse am Grundkörper
- verschlissene Greifschalen
- beschädigte Zähne
- Spiel im Drehwerk
- beschädigte Aufnahme
- fehlende Komponenten
Ob sich eine Instandsetzung lohnt, hängt vom Kaufpreis, vom technischen Zustand, von der Ersatzteilsituation und vom vorgesehenen Einsatz ab.
Greifer gebraucht kaufen: Welche technischen Daten sind wichtig?
Vor dem Kauf sollten möglichst viele technische Daten des Greifers vorliegen. So lässt sich besser feststellen, ob das Anbaugerät tatsächlich zur vorhandenen Maschine passt.
Besonders hilfreich sind:
- Hersteller
- Modell
- Baujahr
- Eigengewicht
- passende Baggerklasse
- Öffnungsweite
- Greifkraft
- Hydraulikdruck
- erforderlicher Ölstrom
- Aufnahme
- Bolzenmaße
- Abmessungen
- Rotator vorhanden oder nicht
- Zustand
- bekannte Mängel
Je nach Greifertyp können zusätzliche Angaben erforderlich sein. Bei einem Holzgreifer kann beispielsweise die maximale Öffnung beziehungsweise das mögliche Holzvolumen interessant sein. Bei einem Sortiergreifer können Öffnungsweite und Greifkraft entscheidender sein.
Fotos eines gebrauchten Greifers richtig beurteilen
Fotos können beim Kauf eines gebrauchten Greifers einen ersten Eindruck vermitteln. Sie ersetzen jedoch keine technische Prüfung.
Idealerweise sollten Fotos den Greifer aus mehreren Perspektiven zeigen.
Besonders hilfreich sind Aufnahmen von:
- dem vollständigen Greifer
- der Aufnahme
- den Bolzen
- den Gelenken
- den Greifschalen
- den Zähnen und Schneiden
- Hydraulikzylindern
- Hydraulikschläuchen
- dem Rotator
- Typenschild
- sichtbaren Beschädigungen
- Verschleißstellen
Gerade bei einem gebrauchten Anbaugerät sollten auffällige Stellen möglichst nicht nur aus großer Entfernung fotografiert werden. Detailaufnahmen können die Beurteilung erheblich erleichtern.
Greifer gebraucht kaufen: Hersteller und Ersatzteile berücksichtigen
Beim Kauf eines gebrauchten Greifers kann auch der Hersteller eine Rolle spielen. Dabei geht es nicht ausschließlich um die Marke selbst, sondern auch um Ersatzteilversorgung, technische Dokumentation und die langfristige Wartbarkeit.
Bei einem älteren oder weniger verbreiteten Greifer sollten Sie deshalb prüfen, ob wichtige Verschleiß- und Ersatzteile weiterhin erhältlich sind.
Das ist insbesondere dann relevant, wenn Sie den Greifer regelmäßig einsetzen möchten und Ausfallzeiten möglichst gering halten müssen.
Bei gebrauchten Angeboten am Markt finden sich beispielsweise Greifer verschiedener Hersteller wie Demarec, LST, NPK, Verachtert oder Kinshofer.
Greifer gebraucht kaufen für Minibagger
Auch für Minibagger gibt es unterschiedliche Greiferausführungen. Dabei spielt das geringe Einsatzgewicht der Trägermaschine eine besonders wichtige Rolle.
Der Greifer darf nicht so schwer sein, dass die Arbeitsleistung des Minibaggers erheblich eingeschränkt wird.
Typische Einsatzbereiche können beispielsweise sein:
- Garten- und Landschaftsbau
- kleinere Abbrucharbeiten
- Steinversetzung
- Baumarbeiten
- Sortierarbeiten
- Erdarbeiten
- Materialumschlag
Bei kleinen Baggern können kompakte Greiferlösungen oder Kombilöffel je nach Aufgabe ebenfalls interessant sein. Die Auswahl sollte immer anhand der tatsächlichen Maschine und des vorgesehenen Einsatzes erfolgen.
Greifer gebraucht kaufen für Mobilbagger
Mobilbagger werden häufig im kommunalen Tiefbau, Straßenbau, Kanalbau und Materialumschlag eingesetzt. Ein passender Greifer kann die Einsatzmöglichkeiten dieser Maschinen erweitern.
Gerade beim Mobilbagger können präzise Greif- und Positionierarbeiten interessant sein. Dazu können beispielsweise das Setzen von Steinen, Materialumschlag oder Sortierarbeiten gehören.
Beim Kauf sollte neben dem Greifergewicht auch die Reichweite und Standsicherheit der Maschine berücksichtigt werden.
Greifer gebraucht kaufen für Kettenbagger
Kettenbagger bieten je nach Gewichtsklasse eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Entsprechend vielfältig ist auch die Auswahl geeigneter Greifer.
Ein Kettenbagger kann beispielsweise mit einem Sortiergreifer im Abbruch, mit einem Greifer im Tiefbau oder mit einem speziellen Greifer für den Materialumschlag eingesetzt werden.
Die passende Kombination hängt dabei insbesondere von Einsatzgewicht, Hydraulik, Schnellwechsler und geplanter Tätigkeit ab.
Greifer für Abbruch und Recycling
Im Abbruch und Recycling werden Greifer häufig eingesetzt, um Materialien aufzunehmen, zu sortieren und gezielt umzuschlagen.
Ein geeigneter Sortier- oder Abbruchgreifer kann dabei einen wichtigen Beitrag zu einem strukturierten Materialumschlag leisten.
Bei solchen Anwendungen sollte die Konstruktion ausreichend robust für die vorgesehenen Materialien sein. Außerdem sind Greifkraft, Öffnungsweite und Eigengewicht auf die Trägermaschine abzustimmen.
Hersteller wie Kinshofer und Liebherr führen entsprechende Greifer für unterschiedliche Baggerklassen und Anwendungen.
Greifer für den Tiefbau
Im Tiefbau können Greifer für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden. Dazu zählen beispielsweise das Aufnehmen von Materialien, das Positionieren von Steinen oder bestimmte Arbeiten auf beengten Baustellen.
Welcher Greifer sinnvoll ist, hängt stark vom Material und vom Arbeitsablauf ab.
Wenn beispielsweise Schüttgut bewegt werden soll, kann ein Zweischalengreifer interessant sein. Für präzises Positionieren oder Sortieren können dagegen andere Greiferausführungen besser geeignet sein.
Greifer für den GaLaBau
Auch im Garten- und Landschaftsbau können Greifer eine interessante Ergänzung zum vorhandenen Bagger darstellen.
Mögliche Aufgaben sind beispielsweise:
- Versetzen von Natursteinen
- Aufnehmen von Wurzelwerk
- Holzarbeiten
- Materialumschlag
- Sortieren von Materialien
- Aufnehmen von sperrigen Gegenständen
Hier kann insbesondere die präzise Positionierbarkeit eines Greifers von Vorteil sein. Je nach Aufgabe kann ein Rotator zusätzliche Möglichkeiten bieten.
Gebrauchten Greifer als Ergänzung zum Bagger kaufen
Ein Greifer muss nicht zwingend die einzige Ausstattung eines Baggers sein. Gerade bei Unternehmen, die ihre Maschinen möglichst flexibel einsetzen möchten, kann die Kombination aus Bagger, Schnellwechsler und mehreren Anbaugeräten sinnvoll sein.
So kann beispielsweise derselbe Bagger je nach Baustelle mit Tieflöffel, Grabenräumlöffel, Greifer oder anderem Anbaugerät eingesetzt werden.
Beim Kauf eines gebrauchten Greifers sollten Sie deshalb auch berücksichtigen, wie häufig das Anbaugerät tatsächlich eingesetzt wird und welche anderen Anbaugeräte bereits vorhanden sind.
Gebrauchten Greifer kaufen oder neuen Greifer anschaffen?
Ob ein gebrauchter oder neuer Greifer sinnvoller ist, hängt von Einsatz, Budget und gewünschtem Zustand ab.
Ein gebrauchter Greifer kann insbesondere dann interessant sein, wenn Sie ein funktionierendes Anbaugerät für einen bestimmten Einsatz suchen und nicht zwingend die neueste Ausführung benötigen.
Der Kauf eines gebrauchten Geräts erfordert allerdings eine sorgfältige Zustandsprüfung. Verschleiß, Reparaturbedarf und Kompatibilität sollten in die wirtschaftliche Betrachtung einbezogen werden.
Ein neuer Greifer bietet dagegen den Vorteil, dass Ausstattung und technische Konfiguration gezielt ausgewählt werden können. Dafür ist die Anschaffung in der Regel mit einer höheren Investition verbunden.
Was kostet ein gebrauchter Greifer?
Die Preise für gebrauchte Greifer können erheblich variieren. Einen einheitlichen Marktpreis gibt es nicht.
Preisbestimmend sind unter anderem:
- Greifertyp
- Hersteller
- Modell
- Baujahr
- Eigengewicht
- Baggerklasse
- technischer Zustand
- Verschleiß
- Hydraulik
- Rotator
- Schnellwechsler-Aufnahme
- Zubehör
- Ersatzteilverfügbarkeit
Auch die konkrete Nachfrage nach bestimmten Greifertypen kann den Marktwert beeinflussen. Deshalb sollte ein gebrauchter Greifer nicht ausschließlich anhand des Alters beurteilt werden.
Gebrauchten Greifer kaufen: Die wichtigsten Fragen vor dem Kauf
Vor dem Kauf sollten Sie die technischen Rahmenbedingungen möglichst vollständig klären.
Hilfreiche Fragen sind beispielsweise:
- Für welche Baggerklasse ist der Greifer geeignet?
- Wie hoch ist das Eigengewicht?
- Welche Aufnahme ist vorhanden?
- Passt die Aufnahme zu meinem Schnellwechsler?
- Welche Hydraulik wird benötigt?
- Ist ein zusätzlicher Steuerkreis erforderlich?
- Ist ein Rotator vorhanden?
- Wie groß ist die Öffnungsweite?
- Welche Greifkraft besitzt der Greifer?
- Wie wurde der Greifer bisher eingesetzt?
- Welche Verschleißteile wurden bereits erneuert?
- Sind Reparaturen erforderlich?
- Sind Ersatzteile verfügbar?
- Gibt es technische Dokumentationen?
- Sind die Typenschilddaten vorhanden?
Je mehr dieser Fragen vor dem Kauf beantwortet werden können, desto besser lässt sich beurteilen, ob das gebrauchte Anbaugerät tatsächlich zur eigenen Maschine und zum eigenen Einsatz passt.
Gebrauchten Greifer vor dem Kauf praktisch testen
Wenn eine Besichtigung möglich ist, sollte der Greifer nicht nur optisch betrachtet werden. Eine praktische Funktionsprüfung kann zusätzliche Informationen liefern.
Je nach Greifertyp können beispielsweise folgende Funktionen geprüft werden:
- Öffnen und Schließen
- gleichmäßige Bewegung
- Greifkraft
- Drehfunktion
- Hydraulikdichtheit
- Spiel an den Gelenken
- Funktion des Schnellwechslers
- Positionierung der Schalen
Bei einem gebrauchten hydraulischen Greifer sollte insbesondere darauf geachtet werden, ob unter Betriebsdruck Öl austritt oder Bewegungen ungewöhnlich langsam beziehungsweise ungleichmäßig erfolgen.
Gebrauchten Greifer aus einem Maschinenpark kaufen
Unternehmen verfügen häufig über mehrere Anbaugeräte, die im Laufe der Zeit für unterschiedliche Maschinen angeschafft wurden. Wenn ein Bagger aus dem Fuhrpark ausscheidet, können dadurch auch Greifer, Löffel und andere Anbaugeräte frei werden.
Beim Verkauf eines Maschinenparks kann es deshalb sinnvoll sein, die vorhandenen Greifer ebenfalls vollständig zu erfassen.
Eine Maschinenliste kann beispielsweise folgende Informationen enthalten:
- Greifertyp
- Hersteller
- Modell
- Baujahr
- passende Maschine
- Aufnahme
- Eigengewicht
- Zustand
- bekannte Mängel
- Fotos
Das BAUMASCHINENZENTRUM kann neben einzelnen gebrauchten Baumaschinen auch Angebote mit Anbaugeräten berücksichtigen. Gerade bei größeren Beständen kann eine vollständige Übersicht des vorhandenen Maschinen- und Gerätebestands sinnvoll sein.
Gebrauchten Greifer professionell auswählen
Die Auswahl eines gebrauchten Greifers sollte immer von der Anwendung aus gedacht werden. Nicht der günstigste Greifer ist automatisch die wirtschaftlichste Lösung.
Entscheidend ist vielmehr, ob das Anbaugerät die benötigte Aufgabe zuverlässig erfüllen kann und technisch zur vorhandenen Maschine passt.
Eine sinnvolle Auswahl beginnt deshalb mit der Frage nach dem Material und der Tätigkeit. Danach folgen Baggerklasse, Eigengewicht, Hydraulik, Aufnahme und Ausstattung.
Erst wenn diese Punkte zusammenpassen, lässt sich der Preis sinnvoll beurteilen.
Gebrauchten Greifer kaufen – typische Fehler vermeiden
Beim Kauf gebrauchter Greifer können einige typische Fehler vermieden werden, wenn die Auswahl systematisch erfolgt.
- Nur nach dem Preis auswählen
- Kompatibilität mit dem Bagger nicht prüfen
- Eigengewicht unterschätzen
- Hydraulikanforderungen nicht berücksichtigen
- Aufnahme nicht genau bestimmen
- Verschleiß nur oberflächlich beurteilen
- Rotator und Drehwerk nicht prüfen
- Schäden nicht dokumentieren
- Ersatzteilversorgung nicht berücksichtigen
- Den bisherigen Einsatz nicht hinterfragen
Ein strukturierter Vergleich reduziert das Risiko, ein Anbaugerät zu kaufen, das zwar auf den ersten Blick interessant erscheint, in der Praxis aber nicht optimal zur Maschine passt.
Gebrauchten Greifer kaufen – Checkliste
Die folgende Checkliste können Sie als praktische Orientierung bei der Besichtigung eines gebrauchten Greifers verwenden.
- Greifertyp zum geplanten Einsatz passend?
- Baggerklasse passend?
- Eigengewicht bekannt?
- Aufnahme passend?
- Schnellwechsler kompatibel?
- Hydraulikdruck passend?
- Ölstrom ausreichend?
- Öffnungsweite passend?
- Greifkraft ausreichend?
- Rotator erforderlich?
- Zusätzlicher Hydraulikkreis vorhanden?
- Bolzen und Buchsen geprüft?
- Schalen beziehungsweise Zangen geprüft?
- Zylinder dicht?
- Hydraulikleitungen in Ordnung?
- Risse oder Verformungen vorhanden?
- Typenschild vorhanden?
- Hersteller und Modell bekannt?
- Vorheriger Einsatz bekannt?
- Reparatur- und Wartungshistorie vorhanden?
Wenn diese Punkte möglichst vollständig geklärt sind, verfügen Sie über eine deutlich bessere Grundlage für Ihre Kaufentscheidung.
Gebrauchten Greifer kaufen: Für wen lohnt sich die Anschaffung?
Ein gebrauchter Greifer kann für viele Unternehmen interessant sein, die ihre vorhandenen Bagger flexibler einsetzen möchten.
Dazu gehören beispielsweise:
- Bauunternehmen
- Tiefbauunternehmen
- Abbruchunternehmen
- Recyclingunternehmen
- GaLaBau-Unternehmen
- Forstunternehmen
- Baumaschinenvermieter
- Kommunalbetriebe
- Unternehmen im Materialumschlag
- Land- und Forstbetriebe
Besonders interessant kann ein gebrauchter Greifer sein, wenn bereits ein geeigneter Bagger und Schnellwechsler vorhanden sind. Dann kann ein zusätzliches Anbaugerät die Einsatzmöglichkeiten der vorhandenen Maschine erweitern.
Gebrauchten Greifer kaufen – der richtige Greifer hängt vom Einsatz ab
Die Frage „Welcher Greifer ist der beste?“ lässt sich nicht allgemein beantworten. Entscheidend ist immer die konkrete Anwendung.
Für Schüttgut kann ein Zweischalengreifer sinnvoll sein. Für Abbruch und Recycling kommen Sortier- oder Abbruchgreifer infrage. Für Holzarbeiten sind Holzgreifer interessant, während Mehrschalengreifer insbesondere beim Umschlag von Schrott und sperrigen Materialien eingesetzt werden können.
Darüber hinaus müssen Baggergewicht, Eigengewicht, Hydraulik, Aufnahme und gegebenenfalls Rotator zusammenpassen.
Wer diese Faktoren vor dem Kauf berücksichtigt, kann einen gebrauchten Greifer gezielt nach seinem tatsächlichen Bedarf auswählen.
Gebrauchten Greifer kaufen – Ihr Ansprechpartner für gebrauchte Baumaschinen und Anbaugeräte
Sie möchten einen gebrauchten Greifer kaufen und suchen ein passendes Anbaugerät für Ihren Bagger? Das BAUMASCHINENZENTRUM ist Ihr Ansprechpartner für gebrauchte Baumaschinen, Baugeräte und Anbaugeräte.
Ob Sortiergreifer, Abbruchgreifer, Zweischalengreifer, Holzgreifer, Mehrschalengreifer oder eine andere Greiferausführung – entscheidend ist, dass Bauart, Größe, Aufnahme und technische Ausstattung zu Ihrem Einsatz passen.
Wenn Sie bereits einen konkreten Greifer gefunden haben, sollten Sie vor dem Kauf insbesondere die Kompatibilität mit Ihrem Bagger, das Eigengewicht, die Hydraulikanforderungen, den Zustand und die Aufnahme prüfen.
Wenn Sie dagegen noch nach dem passenden Anbaugerät suchen, lohnt sich die Auswahl ausgehend von Ihrer konkreten Anwendung. So können Sie vermeiden, einen Greifer nur aufgrund des Preises oder der Optik auszuwählen.
Sie möchten einen gebrauchten Greifer kaufen?
Sie suchen einen gebrauchten Greifer für Ihren Bagger oder möchten sich über passende gebrauchte Anbaugeräte informieren? Stellen Sie dem BAUMASCHINENZENTRUM möglichst genau vor, welche Maschine Sie einsetzen, welche Arbeiten durchgeführt werden sollen und welche Aufnahme beziehungsweise Hydraulik vorhanden ist.
Auch wenn Sie neben einem Greifer weitere gebrauchte Baumaschinen, Baugeräte oder Anbaugeräte suchen, können Sie Ihren konkreten Bedarf vorstellen. Das BAUMASCHINENZENTRUM bespricht mit Ihnen die Möglichkeiten und die nächsten Schritte.
