Ein Bauunternehmen benötigt je nach Tätigkeit eine sehr unterschiedliche Ausstattung. Während im Tiefbau andere Geräte gefragt sind als im Hochbau, benötigen Unternehmen im Straßenbau, Abbruch, GaLaBau oder bei Sanierungsarbeiten wiederum eigene Kombinationen aus Maschinen, Baugeräten und Werkzeugen.
Die Frage „Welche Baugeräte braucht ein Bauunternehmen?“ lässt sich deshalb nicht mit einer einzigen Standardliste beantworten. Entscheidend sind die ausgeführten Arbeiten, die Größe der Baustellen, die Anzahl der Mitarbeiter, die Häufigkeit bestimmter Tätigkeiten und die Frage, welche Leistungen regelmäßig selbst ausgeführt werden.
Für viele Unternehmen lohnt es sich, die Baugeräte nicht nur nach dem Anschaffungspreis auszuwählen. Viel wichtiger ist, ob ein Gerät tatsächlich regelmäßig eingesetzt wird, ob es zur vorhandenen Maschinenausstattung passt und ob es die Arbeit auf der Baustelle schneller, sicherer und wirtschaftlicher macht.
Das BAUMASCHINENZENTRUM beschäftigt sich mit gebrauchten Baumaschinen und Baugeräten und kann deshalb insbesondere für Unternehmen interessant sein, die ihren Maschinen- und Gerätebestand aufbauen, erweitern oder verändern möchten.
Welche Baugeräte gehören zur Grundausstattung eines Bauunternehmens?
Zur Grundausstattung eines Bauunternehmens gehören in der Regel verschiedene Geräte für Erdarbeiten, Verdichtung, Transport, Stromversorgung, Druckluft, Vermessung, Baustelleneinrichtung und allgemeine Montage- und Bauarbeiten.
Welche Geräte tatsächlich benötigt werden, hängt vom Tätigkeitsfeld ab. Ein Unternehmen, das überwiegend kleinere Renovierungsarbeiten ausführt, benötigt beispielsweise eine andere Ausstattung als ein Tiefbauunternehmen mit mehreren Baustellen und eigenem Fuhrpark.
Typische Baugeräte können unter anderem sein:
- Rüttelplatten
- Stampfer
- Bodenverdichter
- Stromerzeuger
- Kompressoren
- Betonmischer
- Wasserpumpen
- Schneidgeräte
- Trennschleifer
- Bohrgeräte
- Abbruchhämmer
- Vermessungsgeräte
- Baustellenbeleuchtung
- Baustromverteiler
- Verlängerungsleitungen und Kabeltrommeln
- Heiz- und Trocknungsgeräte
- Absaug- und Entstaubungsgeräte
- Schweißgeräte
- Schraub- und Montagewerkzeuge
- weitere Spezialgeräte abhängig vom jeweiligen Gewerk
Diese Liste stellt keine allgemeingültige Pflichtausstattung dar. Sie zeigt vielmehr, welche Gerätegruppen auf Baustellen häufig relevant sind und welche Bereiche bei der Planung eines eigenen Geräteparks berücksichtigt werden können.
Baugeräte nach Einsatzbereich auswählen
Eine besonders sinnvolle Methode zur Planung des Geräteparks ist die Einteilung nach Einsatzbereichen. Statt einfach möglichst viele unterschiedliche Geräte anzuschaffen, sollten Unternehmen zunächst prüfen, welche Arbeiten regelmäßig durchgeführt werden.
Für Erd- und Tiefbauarbeiten sind beispielsweise Verdichtungsgeräte, Pumpen, Stromversorgung und verschiedene Anbaugeräte relevant. Im Straßenbau kommen zusätzlich Geräte für Verdichtung und Oberflächenarbeiten hinzu.
Im Hochbau können Betonmischer, Stromerzeuger, Kompressoren, Bohr- und Schneidgeräte sowie verschiedene Montagewerkzeuge eine wichtige Rolle spielen.
Für den GaLaBau können dagegen kompakte Baugeräte, Rüttelplatten, Stampfer, kleinere Verdichtungsgeräte, Pumpen und transportfreundliche Maschinen besonders interessant sein.
Baugeräte für Erdarbeiten
Erdarbeiten gehören zu den wichtigsten Einsatzbereichen vieler Bauunternehmen. Je nach Umfang können dabei Bagger, Radlader und Dumper mit unterschiedlichen Baugeräten kombiniert werden.
Neben den eigentlichen Baumaschinen spielen Verdichtungsgeräte eine wichtige Rolle. Nach dem Aushub oder beim Einbau von Bodenmaterial müssen Flächen und Schichten entsprechend der jeweiligen Anforderungen bearbeitet und verdichtet werden.
Für Erdarbeiten können beispielsweise folgende Geräte relevant sein:
- Rüttelplatten
- Stampfer
- Bodenverdichter
- Wasserpumpen
- Schmutzwasserpumpen
- Baustromerzeuger
- Laser- und Vermessungsgeräte
- Schläuche und Baustellenzubehör
- verschiedene Anbaugeräte für Bagger und Radlader
Welche Kombination sinnvoll ist, hängt stark von Boden, Baustellengröße und Arbeitsablauf ab.
Baugeräte für den Tiefbau
Im Tiefbau werden Baugeräte häufig unter besonders anspruchsvollen Bedingungen eingesetzt. Geräte müssen robust sein und zum jeweiligen Bauablauf passen.
Typische Tätigkeiten sind beispielsweise Kanalbau, Rohrleitungsbau, Grabenbau, Fundamentarbeiten und Verkehrswegebau. Hier können Verdichtungsgeräte, Pumpen, Stromerzeuger, Kompressoren und verschiedene Schneid- oder Bohrgeräte benötigt werden.
Auch die Kombination mit vorhandenen Baggern ist wichtig. Ein Bauunternehmen kann beispielsweise einen Bagger mit verschiedenen Löffeln und Anbaugeräten einsetzen und den Gerätepark um Verdichtungs- oder Pumptechnik ergänzen.
Baugeräte für den Straßenbau
Im Straßenbau kommt der Verdichtung eine besondere Bedeutung zu. Deshalb gehören geeignete Verdichtungsgeräte häufig zu den wichtigen Bestandteilen des Geräteparks.
Je nach Aufgabe können kleinere Rüttelplatten ebenso sinnvoll sein wie größere Vibrationsplatten, Walzen oder Walzenzüge. Die Auswahl sollte sich dabei an der Fläche, dem Material, der erforderlichen Verdichtungsleistung und den örtlichen Gegebenheiten orientieren.
Darüber hinaus können Stromerzeuger, Beleuchtung, Schneidgeräte, Pumpen und weitere Baugeräte erforderlich sein.
Baugeräte für den Hochbau
Auch im Hochbau gibt es zahlreiche Tätigkeiten, für die spezielle Baugeräte benötigt werden. Dazu gehören unter anderem Betonarbeiten, Bohrarbeiten, Schneidarbeiten, Montagearbeiten und die Versorgung der Baustelle mit Strom.
Typische Geräte können sein:
- Betonmischer
- Stromerzeuger
- Kompressoren
- Bohrgeräte
- Abbruchhämmer
- Trennschleifer
- Betonrüttler
- Wasserpumpen
- Baustellenbeleuchtung
- Absauggeräte
- verschiedene Montagewerkzeuge
Gerade bei kleineren Baustellen kann es sinnvoll sein, kompakte und transportfreundliche Geräte einzusetzen. Bei größeren Projekten können dagegen leistungsfähigere Geräte erforderlich sein.
Baugeräte für den GaLaBau
Im Garten- und Landschaftsbau werden häufig kompakte und vielseitig einsetzbare Baugeräte benötigt. Viele Arbeiten finden auf begrenzten Flächen statt, sodass Abmessungen, Gewicht und Transportfähigkeit eine wichtige Rolle spielen.
Typische Geräte können beispielsweise Rüttelplatten, Stampfer, kleinere Stromerzeuger, Pumpen und verschiedene Schneidgeräte sein.
In Kombination mit Minibaggern, Kompaktradladern oder anderen kleinen Baumaschinen entsteht ein vielseitiger Maschinen- und Gerätepark, mit dem sich unterschiedliche Baustellen bearbeiten lassen.
Rüttelplatte als wichtiges Baugerät
Rüttelplatten gehören zu den häufig eingesetzten Verdichtungsgeräten auf Baustellen. Sie werden unter anderem für Wege, Flächen, Pflasterunterbau und verschiedene Erdarbeiten eingesetzt.
Bei der Auswahl kommt es nicht nur auf die Größe an. Auch Betriebsgewicht, Arbeitsbreite, Verdichtungsleistung, Fahrverhalten und Einsatzbereich sollten berücksichtigt werden.
Für kleinere Arbeiten kann eine kompakte Rüttelplatte ausreichend sein. Bei größeren Flächen oder anspruchsvolleren Aufgaben können leistungsfähigere Geräte sinnvoll sein.
Stampfer für Gräben und kleinere Flächen
Stampfer sind insbesondere für Bereiche interessant, in denen eine Rüttelplatte aufgrund ihrer Bauform oder Abmessungen weniger geeignet ist. Dazu gehören beispielsweise schmale Gräben oder begrenzte Arbeitsbereiche.
Beim Kauf eines gebrauchten Stampfers sollten Zustand, Motor, Stampffuß, Bedienung und allgemeine Funktion geprüft werden.
Gerade bei gebrauchten Baugeräten können Wartungszustand und bisherige Beanspruchung einen erheblichen Einfluss auf die weitere Nutzbarkeit haben.
Bodenverdichter für größere Verdichtungsarbeiten
Wenn größere Flächen oder anspruchsvollere Bodenarbeiten durchgeführt werden, können leistungsfähigere Bodenverdichter beziehungsweise Walzen erforderlich sein.
Hier sollte das Gerät passend zum Material, zur Fläche und zum Arbeitsverfahren ausgewählt werden. Ein zu kleines Gerät kann die Arbeitsleistung begrenzen, während ein überdimensioniertes Gerät unnötige Kosten verursachen kann.
Für Bauunternehmen lohnt sich deshalb eine Betrachtung des tatsächlichen Einsatzprofils.
Stromerzeuger für die Baustelle
Auf vielen Baustellen wird elektrische Energie für Werkzeuge, Beleuchtung, Pumpen oder andere Geräte benötigt. Wenn kein geeigneter Netzanschluss vorhanden ist, können mobile Stromerzeuger eine Lösung sein.
Bei der Auswahl ist insbesondere die benötigte elektrische Leistung entscheidend. Dabei sollte nicht nur die Leistung eines einzelnen Geräts betrachtet werden. Relevant ist vielmehr, welche Verbraucher gleichzeitig betrieben werden sollen.
Auch Anlaufströme bestimmter Verbraucher können bei der Dimensionierung berücksichtigt werden. Die DGUV weist für Stromerzeuger auf Bau- und Montagestellen auf Anforderungen an Auswahl und Betrieb hin.
Bei gebrauchten Stromerzeugern sollten zusätzlich Motor, Generator, Betriebsstunden, Wartungszustand, Anschlüsse und vorhandene Schutz- beziehungsweise Sicherheitseinrichtungen geprüft werden.
Kompressor als Baugerät
Kompressoren können auf Baustellen eingesetzt werden, wenn Druckluft für Werkzeuge oder bestimmte Arbeitsprozesse benötigt wird.
Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden, welche Druckluftmenge und welcher Betriebsdruck für die vorgesehenen Geräte erforderlich sind. Ein Kompressor sollte nicht nur nach Motorleistung oder Baugröße ausgewählt werden.
Bei einem gebrauchten Kompressor sind unter anderem Betriebsstunden, Verdichterzustand, Druckbehälter, Schläuche, Anschlüsse, Wartung und allgemeiner technischer Zustand interessant.
Betonmischer für Bauunternehmen
Für Unternehmen, die regelmäßig Beton- oder Mörtelarbeiten durchführen, kann ein eigener Betonmischer sinnvoll sein. Die passende Größe hängt unter anderem von benötigter Mischmenge, Einsatzort und Transportmöglichkeiten ab.
Bei gebrauchten Betonmischern sollten insbesondere Mischtrommel, Antrieb, Lagerung, Rahmen, Räder und Bedienung kontrolliert werden.
Auch hier gilt: Ein Baugerät sollte zum tatsächlichen Arbeitsvolumen passen. Ein kleiner Mischer kann für kleinere Baustellen ausreichen, während bei größeren Mengen andere Lösungen wirtschaftlicher sein können.
Wasserpumpen und Schmutzwasserpumpen
Wasser kann auf Baustellen schnell zu einem Problem werden. Grundwasser, Regenwasser oder Prozesswasser müssen je nach Situation abgeführt werden.
Deshalb können Pumpen zu den wichtigen Baugeräten eines Bauunternehmens gehören. Besonders bei Tiefbau- und Erdarbeiten können robuste Pumpen eine wichtige Ergänzung des Geräteparks darstellen.
Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, für welche Medien das Gerät geeignet ist und welche Förderleistung benötigt wird. Bei gebrauchten Pumpen sind außerdem Motor, Pumpe, Gehäuse, Schläuche und Anschlüsse zu prüfen.
Vermessungsgeräte für Bauunternehmen
Vermessung und Ausrichtung spielen auf vielen Baustellen eine wichtige Rolle. Je nach Tätigkeit können Lasergeräte, Nivelliergeräte, Rotationslaser oder andere Vermessungslösungen eingesetzt werden.
Die passende Ausstattung hängt vom jeweiligen Gewerk und den Anforderungen an Genauigkeit und Reichweite ab.
Bei gebrauchten Vermessungsgeräten sollte neben dem optischen Zustand auch die technische Funktion geprüft werden. Gerade bei Geräten, deren Hauptaufgabe in einer präzisen Messung liegt, sollte der tatsächliche Zustand nicht nur anhand äußerer Merkmale beurteilt werden.
Schneid- und Trenntechnik für Baustellen
Viele Bauunternehmen benötigen Geräte zum Schneiden oder Trennen von Materialien. Je nach Tätigkeit können beispielsweise Beton, Naturstein, Pflaster, Metall oder andere Baustoffe bearbeitet werden.
Welche Maschine sinnvoll ist, hängt vom Material und vom gewünschten Arbeitsverfahren ab.
Bei gebrauchten Schneidgeräten sollten insbesondere Motor, Antrieb, Schutzvorrichtungen, Schneidbereich und allgemeiner Zustand geprüft werden.
Abbruchhämmer und Bohrgeräte
Für Abbruch-, Renovierungs- und Umbauarbeiten können Bohr- und Abbruchgeräte zum regelmäßigen Baustelleneinsatz gehören.
Bei der Auswahl sollten Leistungsfähigkeit, Werkzeugaufnahme, Gewicht und Einsatzdauer berücksichtigt werden. Ein Gerät, das über längere Zeit von Hand geführt wird, sollte beispielsweise auch hinsichtlich Ergonomie und Handhabung zum vorgesehenen Einsatz passen.
Bei gebrauchten Geräten sind Verschleiß, Lager, Gehäuse, Kabel beziehungsweise elektrische Komponenten und Werkzeugaufnahme wichtige Prüfpunkte.
Baustellenbeleuchtung und Stromverteilung
Eine funktionierende Baustellenbeleuchtung kann für Arbeitsabläufe und Sicherheit entscheidend sein, insbesondere wenn bei schlechten Lichtverhältnissen gearbeitet wird.
Auch Baustromverteiler, Kabeltrommeln, Leitungen und weitere elektrische Betriebsmittel gehören bei vielen Unternehmen zur Baustellenausstattung.
Bei elektrischen Betriebsmitteln auf Bau- und Montagestellen sind die jeweiligen Anforderungen an Auswahl, Betrieb und Prüfung zu beachten. Die DGUV weist insbesondere auf die erhöhten Beanspruchungen auf Baustellen und auf erforderliche Prüfungen hin.
Vor der Verwendung sollten Geräte außerdem auf offensichtlich erkennbare Schäden kontrolliert werden.
Welche Baugeräte braucht ein kleines Bauunternehmen?
Ein kleines Bauunternehmen benötigt nicht automatisch denselben Gerätepark wie ein großer Tiefbaukonzern. Für kleinere Betriebe kann es wirtschaftlicher sein, zunächst eine überschaubare Grundausstattung aufzubauen und Spezialgeräte nur bei Bedarf zu mieten.
Eine mögliche Grundausstattung kann beispielsweise aus folgenden Gerätegruppen bestehen:
- Rüttelplatte
- Stampfer
- kleiner Stromerzeuger
- Wasserpumpe
- Baustellenbeleuchtung
- Bohr- und Abbruchgeräte
- Schneid- und Trenntechnik
- kleiner Kompressor
- Vermessungsgeräte
- allgemeines Baustellenwerkzeug
Welche Geräte davon tatsächlich angeschafft werden sollten, hängt vom Tätigkeitsprofil des Unternehmens ab.
Welche Baugeräte braucht ein Tiefbauunternehmen?
Ein Tiefbauunternehmen benötigt häufig eine umfangreichere Ausstattung. Neben Baggern, Radladern und Dumpern können Verdichtungsgeräte, Pumpen, Stromerzeuger, Kompressoren und verschiedene Anbaugeräte relevant sein.
Besonders wichtig ist die Abstimmung zwischen den einzelnen Maschinen. Ein Bagger mit passenden Löffeln und Anbaugeräten kann beispielsweise durch Verdichtungs- und Pumptechnik ergänzt werden.
So entsteht ein Gerätepark, der verschiedene Arbeitsschritte innerhalb eines Bauprojekts abdecken kann.
Welche Baugeräte braucht ein GaLaBau-Unternehmen?
Im GaLaBau sind häufig kompakte, wendige und transportfreundliche Geräte gefragt. Gleichzeitig müssen die Maschinen und Geräte für wechselnde Einsatzorte geeignet sein.
Typische Baugeräte können Rüttelplatten, Stampfer, kleinere Stromerzeuger, Pumpen, Schneidgeräte und verschiedene handgeführte Maschinen sein.
In Kombination mit Minibaggern, Kompaktradladern und passenden Anbaugeräten kann daraus ein vielseitiger Gerätepark entstehen.
Baugeräte für Abbruchunternehmen
Abbruchunternehmen benötigen häufig besonders robuste Maschinen und Geräte. Neben geeigneten Baggern und Abbruchanbaugeräten können beispielsweise Stromerzeuger, Kompressoren, Pumpen, Schneidtechnik und Geräte zur Staub- oder Schmutzbewältigung relevant sein.
Bei der Auswahl sollte besonders darauf geachtet werden, dass die Geräte für die tatsächlichen Einsatzbedingungen geeignet sind. Auch Wartungszustand und Verschleiß spielen bei intensiv genutzten Geräten eine wichtige Rolle.
Baugeräte kaufen oder mieten?
Nicht jedes Baugerät muss zwingend gekauft werden. Gerade Spezialgeräte, die nur wenige Male im Jahr benötigt werden, können häufig gemietet werden.
Der Kauf kann dagegen interessant sein, wenn ein Gerät regelmäßig benötigt wird und über einen längeren Zeitraum ausgelastet werden kann.
Bei der Entscheidung sollten neben dem Kaufpreis auch Finanzierung, Wartung, Reparaturen, Lagerung, Transport und mögliche Ausfallzeiten berücksichtigt werden.
Eine einfache Frage hilft bei der Entscheidung: Wie häufig wird das Gerät tatsächlich benötigt?
Gebrauchte Baugeräte kaufen: Wann kann sich das lohnen?
Gebrauchte Baugeräte können für Bauunternehmen interessant sein, wenn eine funktionale Ausstattung benötigt wird, ohne für jedes Gerät den Preis einer Neuanschaffung zu bezahlen.
Allerdings sollte der Kaufpreis niemals das einzige Entscheidungskriterium sein. Ein günstiges Gerät mit hohem Reparaturbedarf kann am Ende teurer sein als ein etwas teureres, gut gewartetes Gerät.
Bei gebrauchten Baugeräten sollten deshalb Zustand, Alter, Betriebsstunden, Wartung, Verschleiß und Ersatzteilversorgung möglichst umfassend berücksichtigt werden.
Worauf sollten Sie beim Kauf gebrauchter Baugeräte achten?
Beim Kauf gebrauchter Baugeräte sollte zunächst geprüft werden, ob das Gerät für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist.
Darüber hinaus sind insbesondere folgende Punkte interessant:
- Hersteller und Modell
- Baujahr
- Betriebsstunden
- technischer Zustand
- optischer Zustand
- Wartungshistorie
- bekannte Reparaturen
- Verschleißteile
- Funktion der sicherheitsrelevanten Einrichtungen
- vorhandene Dokumentation
- Ersatzteilversorgung
- passendes Zubehör
- Transportmöglichkeiten
Bei elektrischen Baugeräten sollten zusätzlich die für den jeweiligen Einsatz geltenden Prüf- und Sicherheitsanforderungen berücksichtigt werden. Die DGUV stellt hierfür eigene Informationen zu Auswahl, Betrieb und wiederkehrenden Prüfungen elektrischer Betriebsmittel bereit.
Baugeräte gebraucht kaufen: Zustand wichtiger als das Baujahr?
Das Baujahr ist eine wichtige Information, sagt allein jedoch noch nicht aus, wie gut ein gebrauchtes Baugerät tatsächlich erhalten ist.
Ein älteres Gerät mit regelmäßiger Wartung und überschaubarem Verschleiß kann für bestimmte Einsätze interessanter sein als ein jüngeres Gerät, das intensiv beansprucht oder schlecht gewartet wurde.
Deshalb sollte die Entscheidung immer mehrere Faktoren berücksichtigen. Dazu gehören unter anderem Alter, Betriebsstunden, Wartung, Einsatzbedingungen, technische Ausstattung und aktueller Zustand.
Welche Baugeräte sollte ein Bauunternehmen selbst besitzen?
Eine sinnvolle Faustregel besteht darin, häufig benötigte Standardgeräte eher selbst vorzuhalten und selten benötigte Spezialtechnik bei Bedarf zu beschaffen oder zu mieten.
Für ein Unternehmen, das täglich Verdichtungsarbeiten ausführt, kann eine eigene Rüttelplatte wirtschaftlich sinnvoll sein. Ein Spezialgerät, das nur für ein einzelnes Projekt benötigt wird, muss dagegen nicht zwingend dauerhaft im eigenen Bestand bleiben.
Entscheidend ist die tatsächliche Auslastung.
Baugerätepark nach tatsächlicher Nutzung planen
Vor der Anschaffung neuer Geräte lohnt sich eine Analyse der bisherigen Baustellen. Welche Geräte wurden in den vergangenen zwölf Monaten regelmäßig benötigt? Welche Geräte mussten häufig gemietet werden? Welche Maschinen standen dagegen überwiegend ungenutzt auf dem Betriebshof?
Aus diesen Informationen lässt sich ein deutlich realistischeres Bild des tatsächlichen Bedarfs entwickeln.
Ein guter Gerätepark muss nicht möglichst groß sein. Er sollte möglichst gut zu den eigenen Aufträgen passen.
Baugeräte passend zu vorhandenen Baumaschinen auswählen
Baugeräte sollten nicht isoliert betrachtet werden. Besonders bei Anbaugeräten ist die vorhandene Baumaschinentechnik entscheidend.
Ein Bagger kann beispielsweise mit unterschiedlichen Löffeln, Greifern, Hydraulikhämmern oder Verdichtern ausgestattet werden. Bei Radladern können Schaufeln, Palettengabeln, Kehrmaschinen oder andere Anbaugeräte zum Einsatz kommen.
Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden, ob Aufnahme, Gewicht, Hydraulik und Leistungsanforderungen zur vorhandenen Maschine passen.
Welche Rolle spielen Transport und Lagerung?
Ein häufig unterschätzter Faktor bei Baugeräten ist die Logistik. Ein Gerät kann technisch hervorragend geeignet sein und trotzdem im täglichen Betrieb unpraktisch sein, wenn Transport und Lagerung zu aufwendig sind.
Vor der Anschaffung sollte deshalb geprüft werden, wie das Gerät zur Baustelle gelangt und wie es auf dem Betriebshof gelagert werden kann.
Bei größeren Geräten können Transportgewicht, Abmessungen und Verladeanforderungen eine wichtige Rolle spielen. Bei kleineren Geräten können dagegen Stapelbarkeit, Mobilität und einfacher Transport entscheidend sein.
Wartung und Reparaturen bei Baugeräten einplanen
Auch hochwertige Baugeräte benötigen Wartung und können Verschleiß aufweisen. Das sollte bereits bei der Anschaffung berücksichtigt werden.
Bei gebrauchten Baugeräten empfiehlt sich eine besonders genaue Betrachtung der typischen Verschleißbereiche. Dazu gehören abhängig vom Gerät beispielsweise Motor, Antrieb, Lager, Hydraulik, Kabel, Schalter, Gehäuse, Arbeitswerkzeuge oder Verdichtungseinheiten.
Je nach Baugerät können außerdem bestimmte Wartungsintervalle und Prüfanforderungen relevant sein.
Baugeräte und Arbeitssicherheit
Bei der Auswahl von Baugeräten sollte neben Produktivität und Kosten immer auch die sichere Verwendung berücksichtigt werden. Die BG BAU weist darauf hin, dass Maschinen und Geräte gewartet und geprüft sein müssen und dass ihre Bedienung entsprechende Erfahrung erfordert.
Bei elektrischen Betriebsmitteln auf Baustellen gelten aufgrund der rauen Umgebungsbedingungen besondere Anforderungen. Die DGUV empfiehlt unter anderem, nur geeignete und geprüfte Betriebsmittel einzusetzen und vor der Verwendung eine Sichtprüfung auf erkennbare Schäden vorzunehmen.
Welche konkreten Prüfungen, Prüffristen und organisatorischen Anforderungen gelten, hängt vom jeweiligen Gerät und Einsatz ab. Unternehmen sollten deshalb die einschlägigen Vorschriften, Herstellerangaben und betrieblichen Gefährdungsbeurteilungen berücksichtigen.
Baugeräte für den täglichen Baustelleneinsatz
Für den täglichen Baustelleneinsatz sollten Baugeräte möglichst zuverlässig, robust und einfach zu handhaben sein. Gerade Geräte, die täglich zwischen Betriebshof und Baustelle transportiert werden, müssen auch logistisch in den Arbeitsablauf passen.
Ein guter Gerätepark reduziert außerdem die Abhängigkeit von kurzfristigen Mietlösungen. Wenn ein Unternehmen bestimmte Arbeiten regelmäßig durchführt, kann ein eigenes passendes Gerät die Planung vereinfachen.
Gleichzeitig sollte vermieden werden, Geräte nur deshalb zu kaufen, weil sie grundsätzlich nützlich sein könnten.
Welche Baugeräte lohnen sich für ein Bauunternehmen besonders?
Eine pauschale Rangliste gibt es nicht. Für viele Unternehmen sind jedoch solche Geräte besonders interessant, die häufig eingesetzt werden und mehrere Aufgaben abdecken können.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Rüttelplatten
- Stampfer
- Stromerzeuger
- Wasserpumpen
- Kompressoren
- Betonmischer
- Bohr- und Abbruchgeräte
- Schneid- und Trenntechnik
- Baustellenbeleuchtung
- Vermessungsgeräte
- vielseitige Anbaugeräte
Welche davon tatsächlich angeschafft werden sollten, ergibt sich aus den individuellen Arbeitsabläufen.
Baugeräte gebraucht kaufen und Maschinenpark erweitern
Wenn ein Bauunternehmen seinen Maschinenpark erweitert, muss nicht jede Position neu angeschafft werden. Gebrauchte Baugeräte können eine Möglichkeit sein, den vorhandenen Bestand gezielt zu ergänzen.
Besonders interessant kann dies bei Geräten sein, deren grundlegende Technik über längere Zeiträume genutzt werden kann und deren Zustand sich bei einer Besichtigung gut beurteilen lässt.
Vor dem Kauf sollte jedoch immer geprüft werden, ob der konkrete Zustand zum vorgesehenen Einsatz und zur erwarteten Auslastung passt.
Baugeräte für mehrere Baustellen gleichzeitig
Wenn ein Bauunternehmen mehrere Baustellen parallel betreibt, verändert sich der Gerätebedarf. Ein Gerät kann nicht gleichzeitig an zwei Standorten eingesetzt werden.
In diesem Fall kann es sinnvoll sein, bestimmte Standardgeräte mehrfach vorzuhalten. Alternativ können Geräte zwischen Baustellen transportiert oder bei Bedarf gemietet werden.
Die richtige Lösung hängt von Entfernung, Einsatzhäufigkeit, Transportkosten und Projektplanung ab.
Gerätepark eines Bauunternehmens sinnvoll strukturieren
Ein strukturierter Gerätepark sollte übersichtlich dokumentiert werden. Für jedes Gerät können beispielsweise Hersteller, Modell, Baujahr, Seriennummer, Betriebsstunden, Standort, Zustand und Wartungsinformationen erfasst werden.
Zusätzlich kann dokumentiert werden, wann ein Gerät zuletzt gewartet oder geprüft wurde und welcher Baustelle es aktuell zugeordnet ist.
Eine solche Übersicht hilft nicht nur bei der Instandhaltung. Sie kann auch bei Investitionsentscheidungen unterstützen.
Wann sollte ein Baugerät ersetzt werden?
Ein Baugerät muss nicht automatisch ersetzt werden, nur weil es ein bestimmtes Alter erreicht hat. Entscheidend ist vielmehr, wie zuverlässig es arbeitet und welche Kosten im Verhältnis zur weiteren Nutzung entstehen.
Hinweise auf einen möglichen Austausch können beispielsweise häufige Reparaturen, steigende Ausfallzeiten, hohe Wartungskosten, fehlende Ersatzteile oder eine nicht mehr ausreichende Leistungsfähigkeit sein.
Auch neue Anforderungen auf Baustellen können dazu führen, dass ein vorhandenes Gerät nicht mehr optimal geeignet ist.
Baugeräte kaufen: Nicht nur den Kaufpreis betrachten
Der Kaufpreis ist nur ein Bestandteil der Gesamtkosten. Bei einer Investition sollten auch Transport, Wartung, Reparaturen, Ersatzteile, Lagerung und mögliche Ausfallzeiten berücksichtigt werden.
Bei gebrauchten Geräten ist dieser Punkt besonders wichtig. Ein vermeintlich günstiger Kauf kann durch unmittelbar erforderliche Reparaturen deutlich teurer werden.
Deshalb sollte vor dem Kauf möglichst realistisch kalkuliert werden, welche Kosten während der geplanten Nutzungsdauer entstehen können.
Checkliste: Welche Baugeräte braucht ein Bauunternehmen?
Vor der Anschaffung eines neuen oder gebrauchten Baugeräts können Sie folgende Fragen durchgehen:
- Welche Arbeiten soll das Gerät übernehmen?
- Wie häufig wird es benötigt?
- Auf welchen Baustellen wird es eingesetzt?
- Welche Leistung wird benötigt?
- Welche Abmessungen sind sinnvoll?
- Wie wird das Gerät transportiert?
- Wie wird es auf dem Betriebshof gelagert?
- Welche Wartung ist erforderlich?
- Welche Verschleißteile fallen an?
- Sind Ersatzteile verfügbar?
- Ist ein gebrauchtes Gerät wirtschaftlich sinnvoll?
- Wäre Mieten bei der geplanten Auslastung günstiger?
- Welche Sicherheits- und Prüfanforderungen sind zu berücksichtigen?
- Passt das Gerät zur vorhandenen Maschinentechnik?
- Kann das Gerät mehrere Aufgaben übernehmen?
Mit diesen Fragen lässt sich der tatsächliche Bedarf deutlich besser einschätzen als durch eine allgemeine Liste möglichst vieler Baugeräte.
Welche Baugeräte braucht ein Bauunternehmen wirklich?
Die richtige Ausstattung hängt immer vom jeweiligen Unternehmen ab. Ein Tiefbauunternehmen benötigt andere Geräte als ein Hochbauunternehmen, ein Straßenbauer oder ein GaLaBau-Betrieb.
Besonders sinnvoll ist deshalb ein Gerätepark, der sich an den tatsächlich ausgeführten Arbeiten orientiert. Häufig benötigte Standardgeräte können dauerhaft im eigenen Bestand bleiben, während selten benötigte Spezialgeräte bei Bedarf gemietet oder projektbezogen beschafft werden können.
Bei gebrauchten Baugeräten kommt es zusätzlich auf Zustand, Wartung, Betriebsstunden, Verschleiß und technische Eignung an.
Gebrauchte Baugeräte für Bauunternehmen kaufen
Wenn Sie Ihren Gerätepark mit gebrauchten Baugeräten erweitern möchten, sollten Sie zunächst den konkreten Bedarf definieren. Überlegen Sie, welche Arbeiten regelmäßig anfallen und welche Geräte dafür tatsächlich benötigt werden.
Anschließend können Sie gezielt nach passenden gebrauchten Baugeräten suchen. Dabei sollte nicht ausschließlich der Preis betrachtet werden. Entscheidend ist das Verhältnis aus Anschaffungskosten, Zustand, erwartbarer Nutzung und Folgekosten.
Das BAUMASCHINENZENTRUM ist Ansprechpartner für gebrauchte Baumaschinen und Baugeräte und kann Unternehmen bei unterschiedlichen Maschinen- und Geräteangeboten zur Verfügung stehen.
Baugeräte, Baumaschinen und Anbaugeräte als Gesamtsystem betrachten
Ein moderner Gerätepark besteht selten nur aus einzelnen Maschinen. Bagger, Radlader, Dumper, Verdichtungsgeräte, Stromerzeuger, Pumpen und Anbaugeräte müssen im täglichen Arbeitsablauf miteinander funktionieren.
Deshalb lohnt sich eine ganzheitliche Betrachtung. Ein passendes Anbaugerät kann die Einsatzmöglichkeiten einer vorhandenen Baumaschine deutlich erweitern. Ein zusätzlicher Stromerzeuger kann die Versorgung mehrerer Geräte ermöglichen. Eine passende Rüttelplatte kann den Arbeitsablauf nach Erdarbeiten ergänzen.
Die wirtschaftlich beste Lösung ist daher nicht unbedingt die Anschaffung möglichst vieler Geräte, sondern die richtige Kombination aus Maschinen und Baugeräten.
Baugeräte für den professionellen Baustelleneinsatz auswählen
Professionelle Bauunternehmen sollten bei der Geräteauswahl mehrere Faktoren gleichzeitig berücksichtigen: Einsatzhäufigkeit, Leistungsbedarf, Zuverlässigkeit, Transport, Wartung, Sicherheit und Gesamtkosten.
Gerade bei gebrauchten Baugeräten lohnt sich eine genaue Prüfung vor dem Kauf. So lässt sich besser einschätzen, ob ein Gerät für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist und welche Investition tatsächlich sinnvoll ist.
Ein gut geplanter Gerätepark kann dazu beitragen, Arbeitsabläufe effizienter zu organisieren und unnötige Miet- oder Ausfallkosten zu vermeiden.
Welche Baugeräte braucht ein Bauunternehmen? – Fazit
Welche Baugeräte ein Bauunternehmen benötigt, hängt in erster Linie vom eigenen Leistungsprofil ab. Es gibt keine universelle Ausstattung, die für jeden Betrieb gleichermaßen sinnvoll ist.
Für viele Unternehmen gehören jedoch Verdichtungsgeräte, Stromerzeuger, Pumpen, Kompressoren, Betonmischer, Schneid- und Bohrtechnik, Vermessungsgeräte sowie verschiedene Baustellen- und Montagegeräte zu den relevanten Gerätegruppen.
Entscheidend ist, dass jedes Gerät einen konkreten Nutzen im eigenen Arbeitsablauf hat. Häufig eingesetzte Geräte können sich als Eigenbestand lohnen, während selten benötigte Spezialtechnik häufig projektbezogen gemietet werden kann.
Wer gebrauchte Baugeräte kauft, sollte neben dem Kaufpreis insbesondere Zustand, Betriebsstunden, Wartung, Verschleiß, Ersatzteilversorgung und mögliche Folgekosten berücksichtigen.
So entsteht kein möglichst großer, sondern ein wirtschaftlich sinnvoller Gerätepark, der zum tatsächlichen Bedarf des Bauunternehmens passt.
Sie suchen gebrauchte Baugeräte für Ihr Bauunternehmen?
Sie möchten Ihren Gerätepark erweitern, einzelne Baugeräte ersetzen oder mehrere gebrauchte Baumaschinen und Baugeräte anschaffen? Das BAUMASCHINENZENTRUM ist Ihr Ansprechpartner für gebrauchte Baumaschinen und Baugeräte.
Ob Rüttelplatte, Stampfer, Stromerzeuger, Kompressor, Betonmischer, Baugerät, Anbaugerät oder eine größere Kombination aus Maschinen und Geräten – Sie können Ihren konkreten Bedarf und die gewünschten Maschinen vorstellen.
Auch wenn Sie einen bestehenden Maschinen- und Gerätebestand verändern oder mehrere gebrauchte Baumaschinen und Baugeräte suchen, können Sie sich an das BAUMASCHINENZENTRUM wenden und die weiteren Möglichkeiten besprechen.
